Anwaltskanzlei
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THE BOTTOM LINE: "ANYTHING THAT INCREASES TRANSPARENCY IN THE BOARDROOM IS A POSITIVE STEP" JACINTO SOLER PADRÓ, Corporate governance specialist on Spain's new rules requiring directors to disclose business dealings

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STARKE DEZENTRALISIERUNG DES SPANISCHEN STAATES NOCH ZU VERTIEFEN" JACINTO SOLER PADRÓ

WORLD JURIST ASSOCIATION. WORLDWIDE

BLOG Dr. Soler Padró

Willkommen bei DR. SOLER, v. HOHENLOHE, ENGEL. Älteste deutsch-spanische Kanzlei

DR. SOLER, v. HOHENLOHE, ENGEL ist eine der renommiertesten Rechtsanwaltskanzleien in Spanien. Unsere deutsch-spanische Kanzlei mit Sitz in Barcelona und Madrid ist ein Zusammenschluss von angesehenen deutsch-spanisch sprechenden Rechtsanwälten, und Wirtschaftsprüfern die internationale Mandantschaft unter anderem im spanischen Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Bankenrecht, Immobilienrecht, Strafrecht, Erbschaften in Spanien betreuten. Unter der Mandantschaft der Kanzlei befinden sich führende Konzerne der deutschen Industrie, bekannte Familien und Banken.

Unser Senior Partner und Mitgründer Dr.J. Soler ist der amtierende Vorsitzende der World Jurist Association in Spanien und übernimmt somit das Amt des vorherigen Vorsitzenden  Antonio Garrigues. Außerdem war Dr. Soler viele Jahre lang Mitglied des Vorstands/Kuratorium der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). Weitere Mitgründer waren Peter Engel, Lionel und M.v. Hohenlohe.

DR. SOLER, v. HOHENLOHE, ENGEL hat sich im Laufe des Bestehens der Kanzlei durch eine Vielzahl von Gerichtsverfahren, die unter großer Medienpräsenz und öffentlicher Anteilnahme durchgeführt wurden, einen außerordentlichen Ruf verschafft.

Wir beschreiben unsere Anwaltskanzlei als eine 'Boutique', wo Sie mit einer hervorragenden rechtlichen Betreuung rechnen können. Zudem sind wir für zahlreiche deutsche Firmen eine Anlaufstelle in Spanien, die sich wie in ihrem Heimatland behandelt fühlen. Unsere Rechtsanwälte sprechen fließend deutsch und wir zählen zahlreiche deutsche Mitarbeiter.

LETZTE NACHRICHT

5-01-2022 ANONYME

Eine Reportage  im deutschen Fernsehen spricht über anonymne Hassnachrichten, die auf den sozialen Plattformen veröffentlicht werden und sich an Sportler unterschiedlicher Disziplinen richten. Vor allem Fussball. Und natürlich gibt es viele andere Überlegungen zu diesem endemischen Übel, das soziale Netzwerke für uns gebracht haben. 

 

Natürlich ist das schon eine länger aktuell. Natürlich ungelöst. Was ist zu tun? Sollen wir sie ignorieren? Sie bekämpfen? Wir beschäftigen uns seit Jahren mit dieser Frage. Warum nicht die Plattformen Google, Facebook und andere für die Veröffentlichung verantwortlich machen, wenn die Geschädigten  der Straftaten eine Wiedergutmachung wünschen? Warum wird dieser Unterschied gemacht zwischen den Verlegern von Zeitungen und Magazinen, die für das, was auf ihren Seiten veröffentlicht wird, verantwortlich sind, und den immens reichen Eigentümern  der Netzwerke, die über das, was anonym auf ihrer Plattform erscheint, nicht belangt werden?

Es ist nicht nachzuvollziehen. Und ich verstehe die Passivität, das Schweigen der Regierungen in dieser Angelegenheit nicht. Die –so missverstandene- Freiheit zu sagen, was man will, und andere unter dem Deckmantel der Anonymität zu beschuldigen, hat dazu beigetragen, dass der Verkehr in den Netzen und der Gewinn  dieser Unternehmen zunimmt, und dass die Empörung und Lügen als Zeichen von einer angeschlagenen Normalität angesehen werden.

Eines Tages werden wir aus diesem bösen Traum erwachen müssen. Nichtsdestotrotz sind erste Anzeichen  zugunsten grösserer Transparenz und Klarheit zu sehen.

Aber vom Ziel  sind wir noch weit entfernt. Die Macht, die sie weiterhin im Bereich der Information für uns alle haben, ist enorm. Und es kann unerträglich werden, wenn es nicht schon angefangen hat, so  zu sein.

 

Ich hoffe, dass wir eines Tages nicht bereuen müssen, ohne grosse Vorsichtsmassnahmen in diese  neuen Technologien eingetaucht zu sein.

 

Ich hoffe es.

 

 

Den 5. Januar 2022

 

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